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Die Stimmen zum Bremen-Spiel

'Wir müssen einfach die Tore machen'

Torlos endete der Nord-Süd-Klassiker zwischen dem FC Bayern und Werder Bremen. Beide Teams hatten zahlreiche Chancen zum Sieg, doch letztendlich konnte keine Mannschaft diese Möglichkeiten in Tore ummünzen. „Wir müssen uns in den nächsten Spielen sicherlich in allen Bereichen steigern, natürlich auch in der Chancenverwertung", stellte Keeper Jörg Butt nach der Partie fest. Und auch Trainer Louis van Gaal trauerte den vergebenen Möglichkeiten hinterher: „In der zweiten Halbzeit war ich zufrieden mit unserem Spiel, aber wir müssen einfach die Tore machen."

Die Stimmen im Überblick:

Louis van Gaal: „Wir haben heute unsere Chancen nicht genutzt, doch das wäre das Wichtigste gewesen. Bei uns sind leider nicht alle Spieler topfit, deshalb verlieren wir noch zu oft den Ball. In der zweiten Halbzeit war ich zufrieden mit unserem Spiel, aber wir müssen einfach die Tore machen.“

Mark van Bommel: „Insgesamt war es nicht so gut, wie wir es uns vorgestellt haben. Es ist ein komischer Start mit vielen Punktverlusten von Mannschaften, wo man denkt, das geht eigentlich nicht.“

Jörg Butt: „Wir haben in der ersten Halbzeit zu viele leichte Fehler gemacht und zu viele Ballverluste gehabt. So haben wir den Bremern viele Chancen ermöglicht. Im zweiten Durchgang konnten wir uns mehr Möglichkeiten erarbeiten, aber uns fehlte die Konsequenz, diese Chancen auch zu nutzen. Wir müssen uns in den nächsten Spielen sicherlich in allen Bereichen steigern, natürlich auch in der Chancenverwertung.“

Thomas Schaaf (Trainer Werder Bremen): „Heute haben wir gut gespielt. Wir haben immer den Weg nach vorne gesucht und unsere Möglichkeiten gehabt, genauso wie die Bayern auch. Beide Teams haben die Führung verpasst, beide Mannschaften hatten aber die Chancen dazu. Das Ergebnis geht deshalb in Ordnung.“

Marko Arnautovic: „Wir können zufrieden sein mit dem Punkt, aber wir müssen die Chancen nutzen, die wir haben.“

Marko Marin: „Wir haben heute schöne Kombinationen gezeigt und auch nach vorne gespielt. Das sind die Bayern zu Hause vielleicht nicht gewohnt.“

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