präsentiert von
Menü
Frankfurt kommt

FCB-Frauen fordern 'das Nonplusultra der Liga'

Gerd Müller, Diego Contento und David Alaba als Glücksbringer vor Ort, eine starke Heimserie im Rücken - was soll also noch schief gehen für die Fußballfrauen des FC Bayern beim Bundesligaspitzenspiel am Sonntag gegen den 1. FFC Frankfurt? Die vier letzten Heimspiele gegen die Hessinnen haben die Münchnerinnen allesamt gewonnen. Und auch am Sonntag „können wir fast nur gewinnen“, wie Trainer Thomas Wörle meinte.

Denn Frankfurt ist zurzeit „das Nonplusultra in der Liga“, wie Wörle den aktuellen Tabellenzweiten bezeichnete. Sieben Siege in Folge holte der FFC zuletzt, mit 43 Toren in zehn Spielen stellt er den mit Abstand gefährlichsten Angriff der Liga. „Die fühlen sich im Moment sehr sicher und stark. Und wollen hier mal unbedingt wieder drei Punkte holen“, meinte Wörle, der aber versprach: „Wir werden alles versuchen, die Punkte hierzubehalten.“

Im Sportpark Aschheim steigt zum Abschluss der Hinrunde also noch einmal ein echter Kracher. „Bayern ist eine unangenehme Mannschaft“, weiß Petra Wimbersky, die die letzten Siege der Münchnerinnen gegen Frankfurt noch im FFC-Trikot miterlebte. Jetzt will sie ihren ehemaligen Kolleginnen mit dem FC Bayern „ein Bein stellen“ und so in der Tabelle den Anschluss an die Top drei wahren.

Anstoß in Aschheim ist am Sonntag um 11 Uhr. Die FCB-Frauen hoffen auf lautstarke Unterstützung.

Weitere Inhalte