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Rummenigge fordert

'Gewinnen auf Teufel komm raus'

Nach der 0:2-Niederlage bei Borussia Dortmund und dem Absturz auf Rang 12 in der Tabelle hat Bayerns Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge mit deutlichen Worten auf den misslungenen Start in die noch junge Bundesliga-Saison reagiert. „Es ist eine Situation, die mir Sorge bereitet und die wir auch ernst nehmen“, sagte Rummenigge am Montag in München und scheute sich auch nicht davor, das „Wort Krise“ in den Mund zu nehmen.

„Wir sind alle unzufrieden“, betonte Rummenigge, der Rekordmeister befinde sich in einer „Situation, die keinem gefällt, die allen Sorge bereitet und die keinen bei uns zufrieden stellt.“ Dennoch mahnte Rummenigge, „trotz der ernsten Situation nicht die Nerven zu verlieren. Wir müssen jetzt allesamt daran arbeiten, dass wir im nächsten Spiel die Kurve zum Positiven kriegen.“ Er sei nicht bereit, nach dem 7. Spieltag „die Ziele zu korrigieren. Jetzt muss der FC Bayern zeigen, dass wir in der Lage sind auch außergewöhnliche Dinge zu begradigen und zu korrigieren.“

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