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Stimmen zum Spiel

Van Gaal: 'Ich finde es fantastisch'

Die Freude war groß im Lager des FC Bayern nach dem Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals. Trotz eines frühen Rückstands durch den früheren Münchner Claudio Pizarro konnte der Rekordmeister die Partie gegen den Vorjahresfinalisten Werder Bremen dank zweier Tore von Bastian Schweinsteiger noch drehen. „Wir freuen uns, dass wir gegen eine starke Mannschaft eine Runde weiter gekommen sind“, sagte der zweifache Torschütze nach dem Spiel.

Die Stimmen im Überblick

Louis van Gaal: „Ich finde es fantastisch, dass wir Werder Bremen geschlagen haben. Bremen ist auch eine Spitzenmannschaft. Und wir haben so viele Verletzte, es ist Wahnsinn eigentlich. In der ersten Halbzeit haben wir sehr gut gespielt. In der zweiten Halbzeit haben wir zu weit auseinander gespielt. Da hat Werder Bremen viele Chancen bekommen. Da habe ich gedacht: Wenn sie diese Chancen nicht machen, werden wir gewinnen. Und das war auch so."

Bastian Schweinsteiger: „Wir freuen uns, dass wir gegen eine starke Mannschaft eine Runde weiter gekommen sind. Kurz nach der Pause haben wir keinen guten Fußball gespielt, die Bremer hätten durchaus das zweite Tor machen können, das müssen wir uns vorwerfen. Aber ich denke, dass wir auch gute Möglichkeiten hatten und in der ersten Halbzeit auch die bessere Mannschaft waren. Wir haben gewonnen, sind eine Runde weiter, das ist das Entscheidende.“

Thomas Müller: „Dafür dass wir nach einer Minute mit 1:0 im Rückstand waren, haben wir eine super Halbzeit gespielt. In der zweiten Halbzeit hatten wir 20 Minuten drin, in denen wir zu viele Bälle leicht verloren haben, die Ordnung hat nicht mehr ganz gepasst. Da waren die Bremer gefährlich und wir hätten uns nicht beschweren können, wenn ein Tor fällt. Wir sind eine Runde weiter, Mund abputzen und weiter machen.“

Thomas Schaaf: „Wir haben uns heute selber geschlagen. Wir haben fünf Großchancen gehabt, fünf Hundertprozentige in der zweiten Halbzeit. Und wenn man die nicht macht und sich dadurch in Vorteil bringt, dann wird es natürlich schwer, so ein Spiel zu gewinnen. Das war vollkommen unnötig, wir sind hierher gereist, um weiterzukommen. In der ersten Halbzeit haben wir uns sicherlich schwer getan, wir waren nicht so im Spiel drin. Nach der Halbzeit haben wir die Dinge wesentlich besser gemacht, haben uns die Chancen herausgespielt. Der Gegner kommt dann einmal vor unser Tor und trifft durch ein wunderschönes Tor. Damit müssen wir leben.“

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