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'Das gibt mir Auftrieb'

Ribéry auf dem Weg zum 'alten Franck'

Auch am Donnerstag war er wieder da. Der Mann in der dicken, schwarz glänzenden Daunenjacke beobachtete mittags das Training der Bayern-Profis, am Nachmittag war er dabei, als Franck Ribéry zum Pressegespräch kam. An der Säbener Straße ist er kein Unbekannter, oft ist er hier, der Mann in Schwarz. Seit Mittwochabend ist er auch über die Grenzen des FCB-Vereinsgeländes hinaus bekannt. Denn nach seinem zweiten Treffer beim 3:0-Sieg gegen den FC Basel lief Ribéry zu ihm an den Tribünenzaun und umarmte ihn herzlich.

Wer ist der Mann, der Franck Ribéry fast zum Verwechseln ähnlich sieht? Sein Bruder? Nein, sein Cousin Mathieu. Das erklärte Ribéry, der eine enge Beziehung zu ihm besitzt. „Wir sind zusammen aufgewachsen, ich bin immer für ihn da“, sagte der Bayern-Profi und erzählte von den jüngsten Schicksalsschlägen seines Cousins: Nach seinem Vater und Bruder starb vor gut einem Monat auch seine Mutter. „Es ist zurzeit sehr schwer für ihn“, meinte Ribéry, der Mathieu zurzeit bei sich zuhause aufgenommen hat.

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