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Bayerns gesprengte Flügelzange

Neues Jahr, altes Leid: Mit Rückkehrer Arjen Robben und einem wiedererstarkten Franck Ribéry wollte der FC Bayern in der Bundesliga die große Aufholjagd einleiten. Doch es ist wie verhext - der Plan platzte schon beim Rückrundenstart. Beim 1:1 in Wolfsburg feierte Robben zwar sein ersehntes Saisondebüt nach halbjähriger Verletzungspause - allerdings löste er bei seiner Einwechslung ausgerechnet Ribéry ab, der mit schmerzverzerrtem Gesicht vom Spielfeld humpelte.

Auch wenn der französische Nationalspieler nach dem Tritt des Wolfsburgers Josué mit einer Zerrung des Kapselbandapparates im linken Knie noch glimpflich davon kam, ist die Münchner Flügelzange zumindest für kurze Zeit wieder gesprengt. „Ich bin sehr froh und auch erleichtert“, erklärte Ribéry nach der Diagnose, im ersten Moment war Schlimmeres befürchtet worden. Trotzdem beschleicht den Mittelfeldspieler angesichts seiner Pechsträhne ein ungutes Gefühl: „Es ist nicht normal, was mit mir passiert.“

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