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Gomez weiter im Individualtraining

Mario Gomez muss sich weiterhin in Geduld üben. Der Top-Torjäger des FC Bayern konnte auch am Donnerstagnachmittag noch nicht am Mannschaftstraining in Doha teilnehmen. Gomez absolvierte unter der Regie von Fitness- und Rehacoach Thomas Wilhelmi weiterhin ein individuelles Aufbautraining. Seinen Einsatz zum Rückrundenauftakt am 15. Januar in Wolfsburg sieht er aber nicht in Gefahr. „Ich bin wieder voll im Saft und werde topfit sein, wenn es wieder losgeht“, sagte der 25-Jährige. Gomez hatte sich kurz vor Weihnachten beim Pokalachtelfinale in Stuttgart einen Muskelfaserriss zugezogen.

Funktionstest statt Training
Nach sieben Trainingseinheiten seit der Ankunft in Katar stand am Donnerstagvormittag ein kleines Alternativprogramm auf der Tagesordnung. Statt einer Übungseinheit auf dem grünen Rasen mussten sich die Bayern-Profis im Mannschaftshotel einem Funktionstest unterziehen. In verschiedenen Test wurde die Stabilität, Beweglichkeit und Kraftfähigkeit der FCB-Akteure ermittelt. Aus den Ergebnissen können wertvolle Schlüsse über mögliche Defizite ermittelt werden, an den dann nach individuell gestalteten Trainingsprogrammen gearbeitet werden kann.

Van Gaal trägt vor
Bayern-Trainer Louis van Gaal nutzte den trainingsfreien Vormittag und gewährte Einblicke in seinen reichen Erfahrungsschatz als Fußballlehrer. Im Auditorium des „Aspire Academy for Sports Excellence“ hielt der 59-Jährige einen Vortrag vor Trainern des katarischen Fußballverbands und des Trainingszentrums, auf dessen Plätzen die Münchner während ihres Trainingslagers im Emirat ihre Einheiten absolvieren.

Fan-Shop geschlossen
Liebe Bayern-Fans, am Freitag, den 07.01.2011 bleibt unser Fan-Shop im ServiceCenter an der Säbener Straße wegen Inventur ganztägig geschlossen. Ab dem kommenden Montag (10.01) steht Ihnen unser Verkaufs-Team wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten (Mo. bis Fr. 9:00 bis 18:00 Uhr) zur Verfügung.

Spruch des Tages
„Ich wollte. Ich habe gefragt, aber ich weiß was passiert ist in Dubai. Ein bisschen gefährlich.“
(Bayern-Profi Franck Ribéry im Trainingslager in Doha auf die Frage, ob er sich - wie vor zwei Jahren in Dubai - ans Steuer des Mannschaftsbusses setzen werde.)

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