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Lieblingsgegner FCK

Mit dem 1. FC Kaiserslautern gastiert am Samstag der Lieblings-Heimgegner des FC Bayern in der Allianz Arena. Gegen kein Team feierten die Bayern vor eigenem Publikum mehr Siege (32), schossen sie mehr Tore (113) und gingen sie öfter ohne Gegentreffer vom Platz (19 Mal) als gegen die Roten Teufel. Die letzte Heimniederlage gegen den FCK ist mehr als 13 Jahre alt (August 1997, 0:1), die letzten sechs Duelle in München gewann allesamt der FCB. Der höchste Heimsieg gegen die Pfälzer datiert vom Mai 1973: Gerd Müller (5) und Uli Hoeneß trafen damals beim 6:0. Insgesamt ist die Heimbilanz gegen Lautern mit 32 Siege, 4 Remis und nur 4 Niederlagen (113:33 Tore) äußerst positiv.

Ein Spiel mit Torgarantie
Bayern gegen Kaiserslautern - in München endete dieses Bundesligaduell noch nie 0:0. Die Chancen stehen gut, dass diese Serie auch am Samstag Bestand hat. Der FCB empfängt die Pfälzer nämlich als bestes Heimteam der Liga und blieb in den letzten 22 Heimspielen gegen den FCK nur einmal ohne eigenen Torerfolg. Kaiserslautern seinerseits hat in dieser Saison auswärts noch nie zu null gespielt und kassierte im Schnitt zwei Gegentore pro Spiel (18 Tore in 9 Auswärtsspielen).

Schmidt pfeift
Markus Schmidt heißt der Schiedsrichter der Partie zwischen dem FC Bayern und dem 1. FCK. Für den 37 Jahre alten Unparteiischen aus Stuttgart ist es in dieser Saison die erste Begegnung unter Mitwirkung des Rekordmeisters. In der vergangenen Saison pfiff er bei den beiden Heimsiegen gegen den SC Freiburg (2:1) und den VfL Bochum (3:1). Am Samstag wird Schmidt assistiert von Wolfgang Walz und Kai Voss. Vierter Offizieller ist Robert Kempter.

Aachen verstärkt sich
Fünf Tage vor dem DFB-Pokalspiel gegen den FC Bayern hat sich Alemannia Aachen noch einmal verstärkt. Der Zweitligist verpflichtete am Freitag Sergiu Radu von Energie Cottbus. Der rumänische Stürmer, der ablösefrei auf den Tivoli kommt, unterschrieb einen Eineinhalb-Jahres-Vertrag bis 2012. „Außer Benny Auer hat kein Stürmer konstant Torgefahr ausgestrahlt“, begründete Alemannen-Sportdirektor Erik Meijer die Verpflichtung, „Sergiu ist ein Mann, der in beiden Ligen gezeigt hat, dass er weiß, wo das Tor steht.“ Radu spielte in der Bundesliga für Cottbus, Wolfsburg, Stuttgart und Köln. Vor Radu nahm Aachen in der Winterpause mit Linksverteidiger Shervin Radjabali-Fardi (19) und Mittelfeldspieler Bilal Cubukcu (23) bereits zwei neue Spieler unter Vertrag.

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