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'Alles ist gut'

Olic glücklich in der Reha-Mühle

Draußen auf dem Rasen laufen die Bayern im Schneeregen, drinnen im Leistungszentrum ist es angenehm warm, ein Radio läuft. Doch Ivica Olic kann das nicht genießen. Er liegt auf einer Matte, die Beine angewinkelt, zwei zusammengeklebte Tennisbälle stecken zwischen seinem Rücken und dem Boden. Langsam bewegt er den Oberkörper Richtung Füße und zurück. „Da, wo der Schmerz ist, da bleibst du drauf“, weist ihn Rehacoach Thomas Wilhelmi an. Ivica Olic verzerrt das Gesicht.

Rehatraining ist kein Zuckerschlecken, für Olic hat diese Mühle gerade erst begonnen. Anfang November wurde er von Dr. Richard Steadman in den USA am linken Knie operiert. Meniskus und Knorpel waren beschädigt. Seit ein paar Tagen sind die Krücken jetzt weg und Olic ist voll ins Rehatraining eingestiegen. Am leicht bandagierten Knie hat er keine Schmerzen, aber die Übungen sind eine Qual. Dennoch leuchten Olic‘s Augen. „Ich bin sehr glücklich, dass ich schon etwas machen kann“, sagt er im FCB.tv-Interview.

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