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Platz zwei das Ziel

FCB steckt 'in einer gefährlichen Situation'

Als der vierte Offizielle Felix Zwayer an die Außenlinie schritt und mit seiner elektronischen Tafel die Nachspielzeit anzeigte, hatten sich die Reihen in der Allianz Arena schon stark gelichtet. Viele der Bayern-Fans unter den 69.000 Zuschauern hatten genug gesehen und sich bereits auf den Heimweg gemacht. Zu groß war die Enttäuschung über das Spiel, das für den FC Bayern ganz anders gelaufen war als zuvor erhofft beziehungsweise nach dem wunderbaren Spiel in Mailand von den meisten sogar erwartet.

„Fußball ist eine Momentsache. Am Mittwoch war ein schöner Moment, heute ist kein schöner Moment“, fasste Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge die emotionale Achterbahn-Fahrt der Bayern in dieser Woche zusammen. Drei Tage nach dem großartigen 1:0-Triumph beim amtierenden Champions-League-Sieger Inter verlor der Rekordmeister gegen Spitzenreiter Borussia Dortmund mit 1:3 (1:2) und mit nunmehr 16 Punkten Rückstand auf die Schwarz-Gelben auch die letzten Hoffnungen auf eine Titelverteidigung in der Bundesliga.

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