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Sneijders Schatten

Luiz Gustavo überzeugt bei seinem CL-Debüt

Für Torhüter des FC Bayern ist das Giuseppe-Meazza-Stadion offenbar ein gutes Pflaster. Beim 3:1-Sieg gegen Inter Mailand im Dezember 1988 machte Raimond Aumann ein Riesenspiel, 2001 führte Elfmeter-Killer Oliver Kahn seine Mannschaft an selber Stätte zum Champions-League-Sieg und am Mittwochabend, beim 1:0-Erfolg, war Thomas Kraft der große Rückhalt. Aber auch im defensiven Mittelfeld des imposanten Mailänder Stadions fühlt sich der FC Bayern offensichtlich pudelwohl. Beim 2:0-Sieg im September 2006 schaltete Andreas Ottl dort Luis Figo aus, jetzt bereitete Luiz Gustavo Inter-Spielmacher Wesley Sneijder einen unangenehmen Abend.

„Ich musste ihm das Leben schwer machen. Ich glaube, ich habe es gut gemacht“, meinte der Brasilianer nach seinem ersten Auftritt im Giuseppe-Meazza-Stadion und in der Champions League überhaupt. „Jeder Spieler träumt von der Champions League“, war Gustavo glücklich, die ersten Schritte in der Königsklasse gemacht zu haben. „Es war ein sehr schönes Debüt für ihn“, sagte Louis van Gaal über den bislang wohl besten Auftritt des ehemaligen Hoffenheimers im FCB-Trikot.

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