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'Ich liebe ihn auch'

'Robbery' setzen die i-Tüpfelchen

Den unfairen Ellbogenschlag von Gegenspieler Josip Simunic und die daraus resultierende blutende Nase bestrafte Arjen Robben auf sportliche Art und Weise. Neun Minuten nach dieser Szene verzückte er die 69.000 Zuschauer in der Allinaz Arena mit einem tollen Sololauf zum 3:0, um in der 81. das nächste Traumtor nachzulegen. Von der rechten Strafraumkante zirkelte er die Kugel mit links ins linke Kreuzeck. Unter Standing Ovations wurde er wenig später ausgewechselt.

Zwei Tore gemacht, eins aufgelegt - Robben war beim 4:0-Heimerfolg über 1899 Hoffenheim sicherlich der Hauptdarsteller. Erstmals nach 273 Tagen - dem 4:0-Triumph im DFB-Pokalfinale gegen Werder Bremen - wirbelte der Niederländer gemeinsam mit Franck Ribéry, der an drei Treffern beteiligt war, im Trikot des Rekordmeisters. Herausgekommen ist eines der besten Spiele der Münchner in dieser Saison.

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