präsentiert von
Menü
Stimmen zum Spiel

'Zu Hause sind wir eine Macht'

Klar mit 4:0 hat der FC Bayern sein Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim gewonnen und sich in der Tabelle vorläufig auf Rang drei verbessert. Kein Wunder, dass nach dem siebten Heimerfolg hintereinander große Zufriedenheit im Lager des Rekordmeisters herrschte. „Ich bin sehr zufrieden. Es war eines der besten Spiele von uns in dieser Saison“, sagte Trainer Louis van Gaal. „Ich denke, es war heute wieder ein Schritt in die richtige Richtung“, ergänzte Thomas Müller.

Die Stimmen zum Spiel

Louis van Gaal: „Ich bin sehr zufrieden. Es war eines der besten Spiele von uns in dieser Saison. Wir haben dieses Spiel 90 Minuten sehr gut und konzentriert gespielt. Da kann man sehen, wie wir spielen können. Die entscheidenden Monate kommen noch. Ich musste nur Robben wechseln, weil er kaputt war.“

Thomas Müller: „Ich denke, es war heute wieder ein Schritt in die richtige Richtung. Es waren drei Punkte für den zweiten Platz. Dem sind wir ein wenig näher gekommen. Zu Hause sind wir eine Macht, da verbreiten wir Angst und Schrecken. Das müssen wir beibehalten. Heute waren wir eine Einheit und da wollen wir weitermachen.“

Arjen Robben: „Ich bin natürlich zufrieden. Es kann aber immer besser sein. Unser Spiel war sehr gut, nicht nur ich und Franck, sondern die ganze Mannschaft Wir wollten zeigen, dass wir eine super Mannschaft sind. Letzte Woche in Köln war nicht so gut, das wollten wir korrigieren.“

Franck Ribéry: „Ich bin glücklich heute. Der Sieg war wichtig für uns. Und es ist toll, dass Robben und Ribéry wieder zurück auf dem Platz sind. Wir sind eine große Mannschaft.“

Marco Pezzaiuoli (Trainer Hoffenheim): „Der FC Bayern hat absolut verdient gewonnen. Wir waren in allen Belangen unterlegen, wir waren einfach eine Klasse schlechter heute.“

Andreas Beck (Kapitän Hoffenheim): „Wir haben das Spiel schon in den ersten 15 Minuten aus der Hand gegeben. Trotzdem haben wir uns in der Halbzeit gesagt, dass wir weiter vorne Druck machen wollen. Wir wollten nicht hinten drinstehen. Aber die Bayern haben natürlich die Qualitäten, um vorne immer mal einen rein zu machen. Mit der Niederlage müssen wir leben.“

Weitere Inhalte