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FCB blickt nach vorne

'Acht Mal Vollgas' für einen CL-Platz

Die Bilder nach dem Spiel wirken noch nach. Als die Bayern auf dem Rasen der Allianz Arena hockten oder lagen. Als sie die Hände über dem Kopf zusammenschlugen oder sich das Trikot über den Kopf zogen. Als sie gelähmt waren vor Schock nach dem bitteren Champions-League-Aus. Nur Thomas Müller war kaum zu halten. Verzweifelt irrte er über den Rasen, schrie seinen Ärger und seine Wut hinaus. „Der Frust war groß“, erzählte er zwei Tage später von seinem „kleinen Anfall, den ich nicht bremsen konnte. Das war vielleicht schon Selbsttherapie.“

Inzwischen hat Müller die 2:3-Niederlage gegen Inter Mailand abgehakt. Auf das Bundesligaspiel am Samstag in Freiburg umzuschalten, sei „nicht schwer“, meinte der 21-Jährige, „ich denke, ich habe den Kopf wieder frei für Freiburg.“ Mit einem Sieg an der Dreisam gelte es die „Woche des Schreckens“ vergessen zu machen.

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