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4 Tore, 4 Vorlagen

Flügelzange 'Robbery' nicht zu halten

Im Online-Wörterbuch leo.org wird der englische Begriff Robbery als „Räuberei, Raub, Raubüberfall“ ins Deutsche übersetzt. Die Bedeutung dieses Begriffs haben am Samstag auch die Spieler das Hamburger SV in der Praxis kennengelernt: Immer und immer wieder sahen sie sich im Gastspiel beim FC Bayern den überfallartigen Angriffen der Münchner Flügelzange mit Arjen Robben und Franck Ribéry - seit den Gala-Auftritten der letzten Saison auch als Robbery bekannt - ausgesetzt.

So wie in der 55. Spielminute: Ein kurzer Doppelpass auf dem linken Flügel, ein schneller Antritt Ribérys in den Strafraum, Rückpass auf den nachgerückten Robben, der aus elf Metern zum 3:0 für die Bayern einschoss. Oder wie in der 64. Minute, als Robben aus der eigenen Hälfte Ribéry auf die Reise schickte, dieser mit Ball schneller war als sein Gegenspieler und den Ball mit viel Gefühl über Torwart Frank Rost hinweg zum 4:0 ins Tor lupfte.

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