präsentiert von
Menü
Arjen Robben

Nur der Sieg zählt - nicht das Traumtor

Wer erinnert sich nicht an dieses sagenhafte Tor zum 1:0-Erfolg in der 112. Minute im DFB-Pokal-Halbfinale beim FC Schalke 04. Als Arjen Robben an der Seitenlinie über den halben Platz sprintete, nach innen zog und mit links ins lange Eck vollendete, umrundet von fünf Gegenspielern. Rund ein Jahr danach steht wieder das Semifinale im nationalen Cup-Wettbewerb vor der Tür. Wieder trifft der FC Bayern auf den FC Schalke 04. Dieses Mal in der Allianz Arena. „Ich hoffe nicht“, sagte Robben, auf die Frage, ob er wieder so ein tolles Tor in der Extratime erzielen muss. „Ich hoffe, wir schaffen das in 90 Minuten.“

Dabei ist dieser Treffer aus dem vergangenen Jahr selbst für den Niederländer, der schon viele spektakuläre Treffer erzielt hat, eines seiner schönsten. „Es ist für mich die Bestätigung, dass ich letzte Saison auch physisch sehr stark war. Es war ja in der 112. Minute, und dann noch so ein Lauf, mit Schnelligkeit und Kraft, und am Ende habe ich den Ball auch noch genau in die Ecke geschossen“, sagte Robben gegenüber fcbayern.de. „Ich weiß, was ich kann, wenn physisch alles gut bei mir ist.“

Weitere Inhalte