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'Einzigartige' Partnerschaft

FCB und adidas verlängern bis 2020

Die ersten 50 gemeinsamen Jahre sind vorbei, jetzt hat für den FC Bayern und adidas das nächste Kapitel begonnen. Am Dienstag gaben der deutsche Rekordmeister und der fränkische Sportartikel-Hersteller die Verlängerung ihrer Partnerschaft bis 2020 bekannt. „Wir sind sehr glücklich, dass die jahrzehntelange, von gegenseitigem Vertrauen und Respekt geprägte Partnerschaft zwischen dem FC Bayern und adidas über einen weiteren Zeitraum von mindestens acht Jahren bestehen bleibt“, sagte Karl-Heinz Rummenigge, „es gibt keinen besseren Partner als adidas.“

„Voller Freude und Stolz“ war auch Herbert Hainer, der Vorstandsvorsitzende der adidas Gruppe, die auch Anteilseigner an der FC Bayern München AG ist. Seit 50 Jahren sei adidas Partner des Rekordmeisters, betonte Hainer, der auch stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der FC Bayern München AG ist. Eine derart lange Partnerschaft sei „einzigartig im Fußball. Sie ist aufgebaut auf Vertrauen und gegenseitige Unterstützung. Ich freue, dass wir diesem erfolgreichen Kapitel von 50 Jahren ein weiteres hinzufügen können.“

„Es sind 50 Jahre Vertrauen und eine freundschaftliche Partnerschaft gewachsen“, betonte Rummenigge, dass die Beziehung zwischen Bayern und adidas über ein normales Sponsoring hinausgeht. „Das ist mehr als eine Geschäftsbeziehung“, sagt auch Uli Hoeneß, „da ist eine tiefe Verbundenheit, es sind auch Freundschaften entstanden. Mit adidas und Herbert Hainer konnte man immer reden. So etwas verstehe ich von Partnerschaft, wir haben sie wirklich gelebt.“

Von einem „gegenseitiges Befruchten“ sprach Karl Hopfner, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des FC Bayern. „Diese Partnerschaft ist keine Einbahnstraße.“ Einen Wechsel des Ausrüsters habe man daher nie in Erwägung gezogen, berichtete Rummenigge, der seit seinem Wechsel zum FC Bayern (1974) adidas kennen und schätzen gelernt hat. „adidas weiß, was sie am FC Bayern haben, wir wissen, was wir an adidas haben.“ Bis 2020 gehen beide weiter Hand in Hand - „mindestens“, wie Rummenigge sagte.

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