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Maradona, oder?

Ist er’s wirklich? Rundlich um die Hüften, braun gebrannt, schwarze Locken, graumelierter Bart, Brillanten im Ohr und im feinen Zwirn - äußerlich bestand kaum ein Zweifel: Der Mann, der am Mittwoch am Trainingszaun lehnte, um die Bayern bei der Arbeit zu beobachten, ist Diego Armando Maradona. Auch die FCB-Profis staunten nicht schlecht. „Jetzt kennst du mich aber“, sprach ihn Thomas Müller an und spielte damit auf sein Länderspieldebüt von Anfang März 2010 gegen Argentinien an. Damals hatte sich Müller auf der anschließenden Pressekonferenz neben den Gaucho-Coach vor die Mikrofone gesetzt. Maradona erkannte den FCB-Youngster aber nicht und verließ irritiert die Bühne. Sahen sich beide jetzt wieder? Nicht wirklich. Denn als sich Mario Gomez zu einem Erinnerungsfoto postierte, verriet sich der angebliche Maradona als gutes Double: Er schwäbelte.

Besuch aus Fernost
Am Mittwoch bekam der FC Bayern noch einen weiteren alles andere als alltäglichen Besuch. Ein TV-Team aus der Mongolei filmte an der Säbener Straße für ein Portrait über den deutschen Rekordmeister. Nach dem Training standen unter anderem Franck Ribéry und Miroslav Klose für kurze Interviews vor der exotischen Kamera.

Blumen für Kroos
Ja was war denn da los? Mit einem bunten Strauß Tulpen verließ Toni Kroos am Mittwochmittag den Trainingsplatz. Beim abschließenden Autogrammeschreiben hatte er die Blütenpracht von einem Fan überreicht bekommen. „Geburtstag oder Heiratsantrag?“, fragte ihn FCB-Mediendirektor Markus Hörwick. Der überraschte Toni Kroos lachte, konnte aber nur ungefähr für Aufklärung sorgen. Er habe irgendeine Wahl zum Fußballer des Monats gewonnen.

Spruch des Tages
„Grundsätzlich habe ich das Gefühl, dass ich langsam mit dem linken Fuß mehr anfangen kann, als nur Bier holen.“
(Bayern-Profi Thomas Müller am Mittwoch auf die Frage, in welchen Bereichen er sich in der laufenden Saison am meisten verbessert habe.)

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