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Angriff auf Platz zwei

Müller hofft auf Unterhaching-Effekt

Manche Dinge vergisst man einfach nie. Das weiß auch Thomas Müller, der sich trotz seiner noch jungen 21 Jahre bestens an das denkwürdige Saisonfinale am 20. Mai 2000 erinnern kann. „Paulo Sergio mit der Hacke gegen Bremen, da könnt ihr mir nichts vormachen“, ließ der WM-Torschützenkönig am Mittwoch nach dem Training sein Fachwissen im Kreise der Journalisten aufblitzen.

Damals war Klein-Thomas gerade zehn Jahre alt und verfolgte die Entscheidung im Titelkampf mit seinem Cousin vor dem Fernseher. Die Bayern gewannen 3:1 im Olympiastadion gegen Werder und profitierten von der zeitgleichen Niederlage des bisherigen Tabellenführers Bayer Leverkusen im gerade einmal 17 Kilometer entfernten Sportpark in Unterhaching. „Ich erinnere mich immer gerne zurück an Unterhaching.“

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