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Schweinsteiger zurück

Bayern setzen intensives Training fort

Nach einem trainingsfreien Tag hat der FC Bayern am Montagnachmittag wieder die Arbeit aufgenommen. Bis auf Innenverteidiger Breno, der noch über leichte Probleme im Knie klagt, konnte Trainer Jupp Heynckes seinen kompletten Kader zum Wochenauftakt versammeln. Also auch Mittelfeldspieler Bastian Schweinsteiger, der im letzten Testspiel gegen die Nationalmannschaft Katars (4:2) am Samstag im Trentino wegen Beschwerden im Sprunggelenk pausiert hatte.

Allzu große Umstellungsprobleme hatten die Spieler des Rekordmeisters für ihre erste Einheit nach der Rückkehr aus Italien dabei nicht zu bewältigen. Denn wie schon in der vergangenen Woche in Riva del Garda herrschten auch in München am Montag hochsommerliche Temperaturen, die rund 500 Fans zum Trainingsgelände an der Säbener Straße lockte.

Drei Wochen vor dem ersten Pflichtspiel, der Erstrundenpartie im DFB-Pokal bei Zweitliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig, will Heynckes die nächsten Tage noch dazu nutzen, „hart und intensiv“ zu trainieren, wie er vor der Rückreise vom Gardasee erklärte. Und so floss auch am Montag in München wieder der Schweiß, als Schweinsteiger & Co. nach dem Aufwärmen intensive Passstafetten übten.

Anschließend ging es im Spiel Neun-gegen-Neun-plus-Eins – die beiden Amateure Cüneyt Köz und Bastian Müller, die auch schon im Trainingslager dabei waren, trainierten erneut bei den Profis mit - über den halben Platz zur Sache. Dabei durfte die Mannschaft in Ballbesitz erst nach dem zehnten Ballkontakt den Torabschluss suchen. Mit großem Einsatz und viel Spaß absolvierten die 19 Akteure diese Übung, ehe der Arbeitstag nach rund 90 Minuten beendet war.

Zwei Trainingstage bleiben Heynckes noch bis zum nächsten Testspiel am Donnerstag (18.00 Uhr) beim FC Carl Zeiss Jena. Anschließend beginnt die Vorbereitung auf den Ligatotal!Cup 2011 am 19./20. Juli in Mainz sowie den AUDI Cup eine Woche später in der Allianz Arena. „Wir haben jetzt noch drei Wochen, in denen wir interessante und starke Gegner haben“, weiß Heynckes.

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