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Milan, ManCity, Neapel?

FCB wartet gespannt auf die CL-Auslosung

Die Qualifikation ist geschafft, jetzt blickt der FC Bayern gespannt nach Monaco, wo am Donnerstagabend (ab 17.45 Uhr, live im Ticker und bei FCB.tv) die Auslosung der Champions-League-Gruppenphase stattfinden wird.

Mit dem FC Bayern haben am Dienstagabend vier weitere Teams den Einzug in die Königsklasse geschafft: der FC Villarreal, Dinamo Zagreb, APOEL Nikosia und der KRC Genk. Am Mittwochabend zogen mit Arsenal London,Olympique Lyon, Benfica Lissabon, Bate Borisov und Viktoria Pilsen die letzten fünf Teams in das aus 32 Mannschaften bestehende Teilnehmerfeld hinzu.

FCB in Topf eins

Bei der Auslosung im Grimaldi Forum von Monaco wird der FC Bayern in Topf eins gesetzt sein. Topklubs wie dem FC Barcelona, Real Madrid, Manchester United und dem FC Chelsea geht der deutsche Rekordmeister damit in der Gruppenphase aus dem Weg. In den übrigen Töpfen warten aber weitere hochkarätige Gegner: zum Beispiel der AC Mailand, der FC Valencia, Villarreal, Manchester City und der SSC Neapel.

„Einen oder eineinhalb starke Gegner bekommt man in der Gruppenphase immer“, sagte Jupp Heynckes, der auf „Losglück“ hofft. „Das war ja in der gesamten Historie ein guter Freund von uns.“ Thomas Müller sagte: „Leichte Gegner gibt es keine.“ Ziel sei es, die Gruppenphase zu überstehen. „Das ist unser Anspruch. Aber dafür muss man hart arbeiten.“

32 Klubs, 4 Töpfe, 8 Gruppen

Bei der Auslosung werden die insgesamt 32 Klubs (22 automatisch qualifizierte plus 10 Playoff-Sieger) aus vier Töpfen in acht Gruppen verteilt. Die Verteilung der Mannschaften auf die einzelnen Töpfe hängt vom jeweiligen UEFA-Koeffizienten ab. Mannschaften aus demselben Verband können nicht aufeinandertreffen, Gruppenduelle des FC Bayern mit Dortmund (Topf 4) und Leverkusen (Topf 3) sind somit nicht möglich.

Kurzfristig nachgerückt in das Teilnehmerfeld ist der türkische Vizemeister Trabzonspor, nachdem Fenerbahce Istanbul vom türkische Verband (TFF) wegen seiner angeblichen Verwicklung in einen Betrugsskandal aus dem Wettbewerb zurückgezogen wurde.

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