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Neuer als 'Fußballer des Jahres' geehrt

Vor einer Woche wurde es bekannt, nun hat Manuel Neuer seine Auszeichnung auch offiziell erhalten. Vor dem Bundesliga-Spiel gegen Borussia Mönchengladbach überreichten Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und Rainer Holzschuh, der Herausgeber des Fachmagazins kicker, dem deutschen Nationaltorhüter die Trophäe für Deutschlands Fußballer des Jahres. Die Nummer eins des FC Bayern hatte bei der alljährlich unter Sportjournalisten durchgeführten Wahl die meisten Stimmen erhalten und ist damit der erste Torwart seit Oliver Kahn 2001, dem diese Ehre zu Teil wurde.

Bänderzerrung bei Boateng
Jérôme Boateng musste gegen Gladbach in der 76. Minute angeschlagen ausgewechselt werden. Die Diagnose: Bänderzerrung im Sprunggelenk. Der Innenverteidiger war wenige Minuten zuvor bei einer Offensivaktion im gegnerischen Strafraum umgeknickt. Mit einer längeren Pause ist allerdings nicht zu rechnen. „Ich hoffe, dass es nicht so schlimm ist. Ich gehe davon aus, dass er trotzdem zur Nationalmannschaft reist“, sagte Trainer Jupp Heynckes.

Jubiläum für Schweinsteiger
Der 27 Jahre alte Mittelfeldspieler absolvierte gegen Gladbach sein 250. Bundesligaspiel - allesamt für den FC Bayern. Dabei gelangen Schweinsteiger 26 Treffer für den deutschen Rekordmeister.

Doppeltes Bayern-Debüt
Einstand für Nils Petersen: Der Neuzugang von Energie Cottbus wurde im Heimspiel gegen Gladbach in der 76. Minute eingewechselt und feierte damit sein Bundesliga-Debüt für den FC Bayern. Zudem stand Takashi Usami erstmals im Kader des deutschen Rekordmeisters, zu einem Einsatz kam der Japaner allerdings nicht.

FC Zürich mit Kantersieg im Derby
Bayerns Gegner in den Playoffs der Champions League hat sich aus der Krise geschossen. Der FC Zürich besiegte am Sonntagnachmittag Grasshoppers Zürich im Derby mit 6:0 (1:0) und fuhr damit am vierten Spieltag den ersten Saisonsieg ein. Silvan Aegarter brachte den FCZ, bei dem die ehemaligen Bundesliga-Profis Ludovic Magnin und Mathieu Beda nicht zum Einsatz kamen, in Front (15.). Nach der Pause spielten sich die Schweizer in einen Rausch: Alexandre Alphonse (49.), Philippe Koch (54.), Admir Mehmedi (67.), Stjepan Kukuruzovic und Adrian Nikci sorgten für ein Schützenfest gegen das Team des Ex-Bayern Ciriaco Sforza.

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