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Mit Köpfchen und mit Schmerzen

Schweinsteiger und Robben auf Torejagd

Auch in der Analyse waren sie sich einig. „Ein gutes Ergebnis, aber wir spielen noch nicht gut genug“, meinte Arjen Robben zum 2:0-Sieg im Playoff-Hinspiel zur Champions League gegen den FC Zürich. Das findet auch Bastian Schweinsteiger, der ebenfalls von einem „guten Ergebnis“ sprach und gleichzeitig „viele Dinge“ ausmachte, „die wir verbessern müssen. Zum Beispiel die Chancenverwertung.“ Für Tore sorgten am Mittwochabend - auch da präsentierten sie Einigkeit - nur Schweinsteiger und Robben.

Beim 1:0 machten die beiden erfahrensten Champions-League-Akteure auf dem Platz sogar gemeinsame Sache. Robbens Maßflanke köpfte Schweinsteiger ins Tor. Anschließend spurtete der 27-Jährige jubelnd quer über den Platz und deutete sich immer wieder halb ungläubig halb begeistert auf die Stirn. Ich? Ein Kopfballtor?

„So oft passiert es nicht, dass ich ein Kopfballtor mache“, sagte Schweinsteiger, der zuvor im Europapokal noch nie per Kopf getroffen hatte. Diesmal passte sein Aufsetzer perfekt neben den Pfosten, und das obwohl die Flanke von einem Abwehrspieler noch leicht abgefälscht worden war. „So einfach war es nicht“, berichtete das neue Kopfballungeheuer des FC Bayern.

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