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'Seele unseres Spiels'

Heynckes adelt 'überragenden' Schweinsteiger

ManCity wirbelte, die Bayern bekamen kaum Zugriff. 35 Minuten lang hatte auch Bastian Schweinsteiger am Dienstagabend Probleme, das Spiel des FC Bayern zu ordnen. Dann sorgte der Vize-Kapitän für ein Hallo-wach-Erlebnis: Teamkollege Thomas Müller legte perfekt quer, Schweinsteiger tauchte alleine vor ManCitys Torhüter Joe Hart auf. Nein, der deutsche Nationalspieler brachte den Ball nicht im Tor unter. Aber: Es ging ein Ruck durch die Mannschaft, von diesem Zeitpunkt an spielte nur noch der FC Bayern - mit seinem Dirigenten Schweinsteiger.

Der Sechser gab den Takt vor, machte das Spiel immer wieder schnell, kam selbst zum Abschluss und war sich für Defensivarbeit nicht zu schade. „Bastian war der Chef auf dem Platz. Eine sehr, sehr gute Leistung“, lobte Sportdirektor Christian Nerlinger. Teamkollege und Kumpel Mario Gomez, der mit seinem Doppelpack direkt nach Schweinsteigers Riesenchance die Weichen auf Sieg stellte, sagte: „Das war ein überragendes Spiel von Bastian.“ Und Franck Ribéry fügte hinzu: „Wenn er so spielt wie gegen ManCity, ist das gut für ihn, für uns, für Bayern - einfach für alle.

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