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Freiburg kommt zu früh

Robben: Fortschritte, aber Rückkehr offen

Arjen Robben hatte die Länderspiele der Niederlande wegen einer schmerzhaften Schambeinentzündung abgesagt. Stattdessen weilte der Bayern-Star in München, ließ sich täglich von der medizinischen Abteilung pflegen - in der Hoffnung, so schnell wie möglich wieder auf dem Platz zu stehen. Auch wenn es Robben bereits besser geht: Gegen den SC Freiburg am Samstag (15.30 Uhr) wird der Flügelflitzer nicht zum Kader des FC Bayern gehören. „Arjen fällt aus“, bestätigte Chefcoach Jupp Heynckes am Freitag.

Nun ist Geduld gefragt, „das ist nicht angenehm für ihn“, erklärte Heynckes. Der genaue Zeitpunkt seiner Rückkehr könne nicht definiert werden. „Er muss schmerzfrei sein, erst dann ist er spielfähig.“ Immerhin: Übungen für Rücken, Bauch und den Ausdauerbereich (Fahrradergometer, Laufband) absolviert Robben derzeit - allerdings nur in dosierter Form. Bei extremer Belastung plagen den Niederländer weiter Schmerzen. Heynckes klang dennoch optimistisch: „Ich bin zuversichtlich, dass seine Verletzung in Kürze behoben ist.“

Heynckes: Team kann Ausfall kompensieren

Bis dahin muss der Trainer auf einen „Klasse-Spieler“ verzichten. Beim 3:0-Sieg in Kaiserslautern bewies das Team jedoch, dass auch ohne Robben genug Qualität vorhanden ist, um einen Gegner zu beherrschen. „Wir müssen die Situation so nehmen, wie sie sich gerade darstellt und können über eine geschlossene Mannschaftsleistung seinen Ausfall kompensieren“, sagte Heynckes.

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