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Heynckes bei Blickpunkt Sport

'Robben geht es gesundheitlich besser'

Jupp Heynckes hat in diesen Tagen etwas Zeit durchzuschnaufen. Zahlreiche Nationalspieler sind ausgeflogen, die Trainingsgruppe an der Säbener Straße ist überschaubar. Sie wurde mit zahlreichen Talenten aus den U-Mannschaften aufgefüllt (eigener Bericht). Ab Mittwoch erwartet Heynckes seine Stars in München zurück. Dann nimmt der FC Bayern die Vorbereitung auf das Bundesligaspiel gegen den SC Freiburg am kommenden Samstag (15.30 Uhr) auf. Es folgt der Champions-League-Auftakt beim FC Villarreal und das Gastspiel beim FC Schalke 04 - fußballerische Leckerbissen. Doch bevor die Saison so richtig beginnt, nahm sich Chefcoach Heynckes Zeit für einen Besuch bei Blickpunkt Sport (Bayerisches Fernsehen). fcbayern.de fasst die wichtigsten Aussagen des 66-Jährigen zusammen.

Heynckes über...

...die Wichtigkeit von Arjen Robben für den FC Bayern:
„Jeder Spieler beim FC Bayern ist wichtig, weil der Verein große Ambitionen hat. Thomas Müller hat zum Beispiel im Länderspiel gegen Österreich eine Weltklasse-Leistung gezeigt. Aber wenn Arjen beschwerdefrei ist, entscheidet er oft Spiele. Gerade in den schwierigen Partien in der Champions League brauchen wir ihn natürlich! Gesundheitlich geht es ihm besser. Er ist am Montag 30 Minuten auf einem Laufband mit Gewichtsreduzierung gelaufen und hatte fast keine Beschwerden. Man muss jetzt abwarten, wie sich die Schambeinentzündung entwickelt.“

...die geringe Anzahl an Spielern, die ihm derzeit zur Verfügung stehen:
„Es ist schon ein Handicap in der Vorbereitung, wenn die Spieler zehn Tage weg sind. Ich hätte sie lieber hier, aber für den Klub und für die Spieler bedeutet die Berufung ja auch einen Imagegewinn. Wobei man allerdings auch mal festhalten muss, dass der DFB von der Liga und den Vereinen profitiert, speziell wenn man die vielen großartigen jungen Spieler sieht, die die Vereine hervorgebracht haben.“

...seine Ideen, als er im Sommer zum FC Bayern wechselte:
„Platz drei in der letzten Saison und 40 Gegentore - da musste ich mir sportlich einige Gedanken machen. Ich musste herausfinden, wie ich das anpacke und was ich ändern muss, um das Team zum Erfolg zu führen.“

...das Ziel, das Champions-League-Finale 2012 in München zu erreichen:
„Das Finale in der Arena, das wäre etwas. Es ist natürlich ein weiter Weg, doch zum erweiterten Favoritenkreis darf man den FC Bayern dann doch zählen.“

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