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Bayerns CL-Gegner

Villarreal mit Remis, ManCity und Neapel siegen

Mit einem klaren 7:0-Erfolg gegen den SC Freiburg hat sich der FC Bayern für den ersten Spieltag in der Champions-League-Gruppenphase warmgeschossen. Auch die drei Gruppengegner des deutschen Rekordmeisters waren am Samstag im Einsatz, doch nicht alle konnten sich über einen ähnlich klaren Sieg wie die Münchner freuen.

So wartet der FC Villarreal, am kommenden Mittwoch erster Gegner des FCB, weiter auf den ersten Sieg in der spanischen Primera Division. Zwei Wochen nach der 0:5-Klatsche gegen Titelverteidiger FC Barcelona kam Villarreal im Heimspiel gegen den FC Sevilla nicht über ein 2:2 (1:1)-Unentschieden hinaus.

Villarreal in Unterzahl

Nach der Führung der Gäste durch Alvaro Negredo (24. Minute) drehten Giuseppe Rossi per Foulelfmeter (35.) und Marco Ruben (72.) die Partie zugunsten der Gastgeber, die aber kurz vor dem Schlusspfiff den Ausgleich durch Alexis (86.) hinnehmen mussten. Dabei musste Villarreal 68 Minuten in Unterzahl agieren, nachdem Torhüter Diego Lopez in der 22. Minute des Feldes verwiesen wurde.

„Wir sind nicht zufrieden mit dem Ergebnis, dafür aber mit der Leistung, die die Mannschaft gezeigt hat“, sagte Trainer Juan Carlos Garrido nach dem Spiel. „Wenn wir weiter in dieser Art arbeiten, können wir eine gute Saison spielen”, so Garrido weiter, der aus dem Punktgewinn gegen Sevilla viel Selbstvertrauen zieht. „Natürlich ist die Champions League eine andere Sache. Wir spielen gegen eine große Mannschaft, und das heutige Spiel hat uns gezeigt, dass wir an uns glauben können.“

ManCity marschiert

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