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Zweiter Anzug sitzt

Alaba und Co. spielen sich ins Rampenlicht

Die Mütze tief ins Gesicht gezogen. Kopfhörer darüber. So spazierte David Alaba nach dem 6:0-Sieg des FCB gegen Ingolstadt an den zahlreichen Journalisten vorbei - leicht humpelnd. „Mir ist einer auf den Zeh getreten“, berichtete Alaba. Auf das gewöhnliche Frage-Antwort-Spiel hatte der 19-Jährige daher keine große Lust. Nicht weiter schlimm, denn Alaba hatte bereits während der 90 Minuten auf dem grünen Rasen in der Allianz Arena Taten sprechen lassen. Leichtfüßig, schnell, dribbelstark, dazu sein erster DFB-Pokal-Treffer. Der Österreicher hinterließ gegen den Zweitligisten einen bleibenden Eindruck!

Nicht nur bei den 63.000 Zuschauern im weiten Rund. Sondern auch bei seinem Trainer, der nicht müde wird, zu betonen, welch ein Rohdiamant Alaba sei. „Das ist ein Spieler, der sich nahtlos einfügt und auch das Niveau hat, beim FC Bayern nicht nur zu spielen, sondern in ein, zwei Jahren auch ein absoluter Topspieler zu werden“, erklärte Jupp Heynckes. Noch muss sich Alaba gedulden. Zwar absolvierte der Mittelfeldspieler in dieser Saison bereits 12 Pflichtspiele für den FCB, in der Startelf stand er aber bislang nur dreimal.

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