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'Wir waren cool'

FCB kehrt aus Neapel zurück

Mit einem Punkt und einer guten Nachricht im Gepäck ist der Tross des FC Bayern am Mittwochmittag um 13 Uhr aus Neapel zurückgekehrt. Am Nachmittag findet an der Säbener Straße ein Auslaufen statt, alle Spieler haben die hitzige Partie ohne größere Blessuren überstanden. Das bestätige Chefcoach Jupp Heynckes, als er den Medienvertretern unmittelbar vor dem Abflug aus der süditalienischen Stadt noch einmal für eine kurze Gesprächsrunde zur Verfügung stand. fcbayern.de fasst die wichtigsten Aussagen des 66-Jährigen zusammen.

Jupp Heynckes über…

...das gestrige Spiel:
„Ich wusste vorher schon, dass wir gegen eine sehr starke Mannschaft spielen werden. Neapel hat gegen Inter und AC Mailand gewonnen, Villarreal hatte hier keine Chance und in Manchester haben sie 1:1 gespielt. Entsprechend positiv bewerte ich das gestrige Unentschieden. In der zweiten Halbzeit haben wir das Spiel kontrolliert und hatten die besseren Tormöglichkeiten. Sie hatten nicht eine richtige.“

...die außergewöhnliche Atmosphäre in Neapel:
„Das Ambiente in- und außerhalb des Stadions war der Wahnsinn. Aber der FC Bayern hat sich davon nicht beeindrucken lassen, wir waren cool. Das ist auch wichtig, wenn man später mal gegen Manchester United, Real Madrid oder den FC Barcelona spielen sollte.“

...den verschossenen Elfmeter von Mario Gomez:
„Das passiert immer mal wieder im Fußball. Das ist auch nicht weiter schlimm. Mario zeigt sehr gute Leistungen, er erzielt viele Tore. Und: Bei ihm beginnt unser Pressing, er ist aggressiv und sehr laufstark.“

...die unveränderte Aufstellung:
„Rafinha gehört nach wie vor zu unserer Abwehrformation, aber er war eineinhalb Wochen verletzt. Gustavo war zehn Tage bei der Nationalmannschaft und ist weit gereist. Er war wahnsinnig müde. Ich versuche, jeden Prozentpunkt auszunutzen und habe daher frische Spieler aufgestellt.“

Für fcbayern.de in Neapel: Nikolai Kube

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