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Nicht aufzuhalten

Gomez, Ribéry und jede Menge Tore

Mario Gomez kann im Moment offenbar machen, was er will - der Ball landet immer im Tor. Am Samstag eröffnete er die 4:0-Gala gegen Hertha BSC mit einem Flachschuss aus 18 Metern, der holperte und trudelte und vom Innenpfosten ins Tor sprang. Später setzte der FCB-Torjäger auch den Schlusspunkt der Partie. Per Strafstoß. Gomez schoss wieder flach, diesmal auch scharf, aber dafür weniger platziert. Hertha-Keeper Thomas Kraft war mit einer Hand dran, der Ball zappelte dennoch im Tornetz.

„Ich hab mir eigentlich vorgenommen, rechts unten zu schießen“, erzählte Gomez nach Spielende, „dann habe ich mich im letzten Moment umentschieden - und es ging fast in die Hose.“ Aber halt nur fast. Der Torschützenkönig der letzten Saison trifft und trifft und trifft. Mit jetzt zehn Treffern führt er die Torschützenliste der Liga schon wieder an. In den letzten sechs Bundesligaspielen traf er zehn Mal, in den letzten 49 Pflichtspielen 53 Mal.

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