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FCB-Frauen verpassen Überraschung

Es war knapp, aber am Ende ist die erhoffte Überraschung ausgeblieben. Die Frauen des FC Bayern mussten sich am Samstagnachmittag dem FCR 2001 Duisburg, einer Spitzenmannschaft im deutschen Frauenfußball, mit 1:3 (0:2) geschlagen geben. 1.327 Zuschauer im PCC-Stadion von Duisburg sahen in der ersten Halbzeit überlegene Gastgeber, die durch einen Doppelschlag von Jennifer Oster (15.) und Alexandra Popp (20.) in Führung gingen. Laura Feiersinger sorgte kurz nach dem Seitenwechsel wieder für Spannung (48.). In der Schlussphase warf das Team von Thomas Wörle alles nach vorne, die eingewechselte Duisburgerin Kozue Ando (90.) beendete die Hoffnungen der Münchner. Für die FCB-Frauen war es die dritte Niederlage in Folge - allerdings allesamt gegen die Top drei der Bundesliga.

Petersen und Usami verstärken FCB II
Prominente Verstärkung für die kleinen Bayern! Im Spiel gegen die Stuttgarter Kickers (Sonntag, 14 Uhr), dem aktuellen Tabellenführer der Regionalliga Süd, wird neben Takashi Usami auch Nils Petersen den Kader des FC Bayern II verstärken. Am Samstag nahmen beide Profis bereits am Abschlusstraining der zweiten Mannschaft teil. Dennoch wartet auf das Team von Trainer Andries Jonker ein harter Brocken: Die Kickers sind seit acht Spielen ohne Niederlage (7 Siege, 1 Remis), das letzte Gegentor kassierten sie vor 399 Minuten. Usami und Petersen sollen helfen, diese Serie zu beenden.

Philipp Lahm wieder fit
Knapp eine Woche lang wurde Bayerns Kapitän von einer Nebenhöhlenentzündung geplagt. Nun ist Lahm wieder gesund. Nachdem der seit Freitag 28-Jährige an seinem Geburtstag bereits wieder einige Laufrunden gedreht hatte, kehrte er am Samstag ins Mannschaftstraining des deutschen Rekordmeisters zurück. Ebenfalls auf dem Rasen arbeiteten Arjen Robben, Rafinha, Breno, Diego Contento sowie Torhüter Jörg Butt. Manuel Neuer hat sich auf den Weg zur deutschen Nationalmannschaft nach Hamburg gemacht.

Bundestrainer Joachim Löw lobt Toni Kroos
Ein Tor erzielt, eines vorbereitet. Toni Kroos war beim 3:3 der deutschen Nationalmannschaft in der Ukraine einer der besten. Die Rolle zwischen dem etwas defensiveren Sami Khedira und dem offensiveren Mario Götze habe der 21-Jährige „überragend gut“ ausgeführt, erklärte Joachim Löw. Der Bundestrainer fügte an: „Bei ihm sind viele Fäden zusammengelaufen, er war stets im Spiel, stets anspielbar. Er hat die Mannschaft nach vorne mitgezogen. Es war eine Klasseleistung.“

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