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Schweinsteiger-Ersatz

Heynckes will 'eins zu eins' wechseln

Es war kein schöner Anblick. Bastian Schweinsteiger mit schmerzverzerrtem Gesicht auf einer Trage, die Hände vors Gesicht geschlagen. Nur wenige Stunden nach seiner Auswechslung gegen den SSC Neapel stand fest: Bayerns Mittelfeldmotor hat sich das Schlüsselbein gebrochen, die Vorrunde ist für Schweinsteiger beendet (eigener Bericht). „Sein Ausfall ist schwerwiegend. Er hatte eine absolute Topform und ist für mich eine große Spielerpersönlichkeit“, sagte Cheftrainer Jupp Heynckes am Freitag.

Ein großer Verlust also für den FC Bayern. Doch die Saison geht weiter, am Sonntag (17.30 Uhr) steht das Derby beim FC Augsburg an. Zwar ohne Schweinsteiger, aber wieder mit elf Bayern-Profis, die alles geben werden, um die wichtigen drei Punkte im Kampf um die Bundesliga-Tabellenspitze zu ergattern. Man dürfe jetzt „nicht lamentieren“, blickte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge nach vorne, „ich bin überzeugt: Der Trainer wird das irgendwie kompensieren.“

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