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DFB-Auswahl

Mit sieben Bayern gegen Frankreich

Sieben Profis des FC Bayern stehen im 22-köpfigen Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft für das erste Länderspiel des Jahres gegen Frankreich. Bundestrainer Joachim Löw nominierte am Mittwoch Manuel Neuer, Philipp Lahm, Jérôme Boateng, Holger Badstuber, Thomas Müller, Toni Kroos und Mario Gomez für die Partie am 29. Februar in Bremen, in der die FCB-Akteure auf ihren Teamkollegen Franck Ribéry treffen werden.

Insgesamt setzt der Bundestrainer im EM-Härtetest gegen Frankreich auf bewährtes Personal und verzichtete auf Neulinge, obwohl mit Bastian Schweinsteiger, Lukas Podolski, Mario Götze und Per Mertesacker vier Akteure verletzt fehlen. „Es gab keine Veranlassung, irgendwelche großen Veränderungen vorzunehmen“, sagte Löw bei der Bekanntgabe des Kaders in Berlin.

Für Löw ist die Frankreich-Partie Auftakt für ein außergewöhnliches Jahr. „Es ist für uns alle ein Jahr der großen Chance, der Chance, bei diesem Turnier einiges zu erreichen“, sagte der 52-Jährige mit Blick auf die EM-Endrunde vom 8. Juni bis 1. Juli in Polen und der Ukraine. Dabei misst Löw dem Resultat gegen den Weltmeister von 1998 keine allzu große Bedeutung bei: „Natürlich wollen wir gewinnen, aber das Ergebnis hat eine untergeordnete Rolle.“

Personalentscheidungen für das Frankreich-Spiel wollte Löw noch nicht verkünden. Offen sei auch, ob Tim Wiese in seiner Bremer Heimat im Tor stehen wird oder Manuel Neuer. Der Bayern-Schlussmann werde aber als Nummer 1 ins EM-Turnier gehen, bekräftigte der Bundestrainer.

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