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Hüfte, Schienbein, Muskeln

Robben, Gomez und Boateng angeschlagen

Als Arjen Robben ein paar Sekunden vor dem Schlusspfiff der 7:1-Gala gegen Hoffenheim nach einem Foul zu Boden ging und an der Seitenlinie behandelt werden musste, da hielt so mancher Bayern-Fan in der Allianz Arena den Atem an. Ein paar Minuten später lief der Holländer zurück auf das Spielfeld und bedankte sich klatschend beim Publikum - die Fans konnten aufatmen. „Er hat ein paar Prellungen. Aber das ist im Fußball normal“, gab Jupp Heynckes später endgültig Entwarnung. Robben war glimpflich davongekommen.

Mario Gomez hingegen hatte es ärger erwischt. Der dreifache Torschütze humpelte schon nach seinem frühen 1:0 (5. Minute) und musste kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit (57.) ausgewechselt werden. „Er hat eine tiefe Fleischwunde“, berichtete Heynckes. Gomez selbst erzählte von einem „Loch im Schienbein“, das ihm ein gegnerischer Stollen zugefügt hatte. „Es sah schlimm aus, ist aber zum Glück nichts Ernstes. Es ist nichts kaputt, es ist nichts gerissen - kein Problem.“

Boateng mit Beschwerden

Schmerzen hat der Bayern-Torjäger auch an der rechten Hüfte. „Da habe ich ein Knie abbekommen“, sagte er, „es ist nicht angenehm, aber auch nicht schlimm.“ Sein Einsatz am Dienstag im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen den FC Basel ist also - ebenso wie der von Robben - offenbar nicht gefährdet.

Gleiches gilt für Jérôme Boateng, der in der Halbzeitpause in der Kabine geblieben war. „Er klagte über Muskelbeschwerden“, berichtete Heynckes, der den Innenverteidiger daraufhin vorsichtshalber auswechselte. Gegen Basel dürfte auch Boateng wieder einsatzfähig sein. „Es ist keine Muskelverletzung, sondern nur eine -verhärtung“, meinte Heynckes.

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