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Startelf-Comeback?

Schweinsteiger: 'Ob ich spiele, ist sekundär'

Sie gaben sich die Hand, wechselten ein paar Worte, schmunzelten und blickten sich tief in die Augen. Rund 32 Stunden vor dem Spiel kreuzten sich im Presse Club der Allianz Arena die Wege von Bastian Schweinsteiger und Heiko Vogel. „Früher haben wir immer Zwei-gegen-Zwei gespielt. Damals haben wir ihn Paul Scholes genannt, aufgrund seiner Haarfarbe“, berichtete Schweinsteiger, der den heutigen Basler Chefcoach noch aus gemeinsamen Zeiten im junior team des FC Bayern kennt. „Aber morgen gibt es keine Freundschaft.“

Morgen, sprich am Dienstagabend (20.45 Uhr), sind Schweinsteiger und Vogel Gegner. „Ich bin mir bewusst, dass Bastian für jede Mannschaft der Welt eine Bereicherung wäre“, weiß Basels Trainer um die Qualitäten seines ehemaligen Schützlings aus der Bayern-Jugend, der heute „Dreh- und Angelpunkt“ (Jupp Heynckes) im Spiel des FC Bayern ist. Ob der 27-Jährige fünf Wochen nach seinem Bänderriss in die Startelf des deutschen Rekordmeisters zurückkehren wird, ist allerdings offen. „Das werden wir morgen sehen“, meinte Heynckes.

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