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Übergabe an Stadt

Champions-League-Trophäe jetzt in München

Am 19. Mai ist es soweit: Dann steigt das Champions-League-Finale in der Münchner Allianz Arena. Knapp vier Wochen sind es also noch. Doch schon jetzt ist das Endspiel greifbar: Denn seit Freitagnachmittag befinden sich die offiziellen Trophäen der UEFA Champions League und der UEFA Women’s Champions League in den Händen der Stadt München. Um 16 Uhr wurden diese bei einer speziellen Zeremonie im Alten Rathaus am Marienplatz übergeben.

UEFA-Präsident Michel Platini reichte den imposanten Pokal an Oberbürgermeister Christian Ude weiter, den der Frauen bekam die für Sport zuständige Bürgermeisterin Christine Strobl. An der Veranstaltung in München nahmen zudem der FCB-Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Karl Hopfner sowie der stellvertretende Vorstand Andreas Jung teil. Vom letztjährigen Champions-League-Gewinner FC Barcelona war Präsident Sandro Rosell, der den 8,5 Kilo schweren und 73 cm hohen Henkelpokal mitbrachte, zu Gast.

Großes Jugendturnier

Bereits am Mittag hatten über 300 Kinder aus umliegenden Schulen ein großes Sport- und Spielfest veranstaltet. Den Anstoß des Jugendturniers der Fünft- und Sechstklässler übernahmen Rummenigge und Platini. Danach ging's weiter ins Alte Rathaus.

„Diese jährliche Pokalübergabezeremonie symbolisiert den Beginn des Countdowns zu den Klubwettbewerbsendspielen“, sagte UEFA-Präsident Platini. München sei „eine wahre Fußballstadt. Ich freue mich, diese bedeutungsvollen Pokale der Stadt München zu überreichen und bin überzeugt, dass sie sich gut darum kümmern wird - genauso, wie sie dies auch mit allen Festival- und Endspielbesuchern machen wird."

In den kommenden Wochen wird der Champions-League-Pot an verschiedenen bekannten Orten Münchens ausgestellt werden und abschließend bei einer Busparade am 14. Mai zu sehen sein. Es ist spürbar, der Countdown läuft. Und wer weiß? Vielleicht halten am 19. Mai ja die Bayern-Stars den Pokal in ihren Händen. Es wäre der „ganz große Traum“ (Rummenigge).

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