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FCB gegen Stuttgart zuhause eine Macht

Die Statistik zeigt: Vor eigenem Publikum ist der FC Bayern gegen den VfB Stuttgart kaum zu schlagen. 44 Mal trafen beide Klubs bislang in München aufeinander, nur fünf Mal gingen die Stuttgarter als Sieger vom Platz. 29 Mal gewann der FC Bayern, zehn Mal trennte man sich unentschieden. Das Torverhältnis spricht mit 99:49 klar für die Münchner. Die letzte Partie in der Allianz Arena - zugleich das letzte Heimspiel der vergangenen Saison am 14. Mai 2011 – gewann der FCB mit 2:1 (Tore: Mario Gomez, Bastian Schweinsteiger).

Kinhöfer an der Pfeife
Zum vierten Mal in der laufenden Saison wird Thorsten Kinhöfer am Samstag ein Spiel des FC Bayern leiten. Der 43 Jahre alte Unparteiische aus Herne pfiff bereits die Bundesligapartie in Hoffenheim (0:0), den Rückrundenauftakt bei Borussia Mönchengladbach (1:3) sowie das Pokalhalbfinale bei den Fohlen (4:2 i.E.). Im letzten Heimspiel der Saison wird Kinhöfer an den Seitenlinien assistiert von Detlef Scheppe und Christian Fischer, vierter Offizieller ist Thorsten Schriever.

Heynckes in der Pflicht
Nach dem Einzug ins Champions-League-Finale muss Jupp Heynckes zaubern. Denn der FCB-Chefcoach benötigt dringend Zuschauerkarten für die Partie am 19. Mai in der Allianz Arena gegen den FC Chelsea. Als er sich vor einem Jahr von seinem damaligen Klub Bayer 04 Leverkusen verabschiedete, habe er Spielern und Betreuern gesagt: „Wir werden uns spätestens wiedersehen, wenn wir in München das Champions-League-Endspiel bestreiten. Und ich lade euch jetzt schon alle dazu ein.“ Das erzählte Heynckes am Freitag. „Es war natürlich damals ein Traum und ein Wunsch. Jetzt stehe ich natürlich in der Verpflichtung.“ Gut 20 Tickets müsse er besorgen, berichtete der 66-Jährige, was „nicht so einfach“ sei. Heynckes betonte aber: „Ich werde mein Versprechen einlösen.“

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