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'Müde und glücklich'

Olic rechtfertigt Heynckes' Vertrauen

So richtig wollte Ivica Olic dem Braten nicht trauen. Wann er denn erfahren habe, dass er von Anfang an spielen werde, wurde der Kroate nach dem Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen Olympique Marseille am Dienstagabend gefragt. „Ich wusste es schon vor zwei Tagen“, verriet Olic, „aber ich habe dem Trainer nicht geglaubt. Es war der 1. April“, fügte der Angreifer in seiner unnachahmlich schelmischen Art hinzu.

Dabei war Jupp Heynckes alles andere als zum Scherzen zumute. Denn in Anbetracht des derzeitigen Mammutprogramms mit 15 Spielen in sieben Wochen entschied sich der Bayern-Trainer vor der Partie gegen OM wieder, einige frische Spieler in die Startelf zu rotieren. Einer davon war Ivica Olic, der das Vertrauen seines Trainer mit den beiden Toren zum 2:0-Sieg rechtfertigte. Für Olic waren es im 25. Champions-League-Spiel die Treffer Nummer 25 und 26 im Europapokal.

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