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'Ultraschall-Ribéry'

Pressestimmen zum Halbfinal-Einzug

Nach dem 2:0-Erfolg gegen Olympique Marseille im Viertelfinal-Rückspiel und dem Einzug ins Champions-League-Halbfinale erntet der FC Bayern Lobeshymnen im Ausland. Lesen Sie bei fcbayern.de, was in Frankreich und Spanien über den deutschen Rekordmeister geschrieben wird.

Das schreibt die Presse in Frankreich:

L'Équipe: „Sie waren nicht zu vergleichen, diese Deutschen, die präzis wie eine Uhr funktionieren, und die Männer von Didier Deschamps, die unfähig waren, diesem Spiel von Bewegung und Talent etwas entgegenzusetzen.“

France Football: „Selbst in veränderter Besetzung haben die Bayern das Duell in aller Ruhe kontrolliert und von Anfang bis Ende dominiert.“

Le Monde: „Olympique de Marseille hatte statistisch drei Prozent Chancen, sich nach der Hinspielpleite gegen die Bayern im eigenen Stade Vélodrome zu qualifizieren. Aber die Heldentat fand nicht statt (...) Die Bayern stützten sich auf einen Ribéry in Galaform.“

Le Parisien: „Ohne ein paar Wunderparaden von Mandanda wären die Olympiens aus Deutschland mit einer dickeren Packung nach Hause gefahren.“

Das schreibt die Presse in Spanien:

El País: „Niemand holt den Ultraschall-Stürmer Ribéry ein. Der FC Bayern erwartet nun Real Madrid. Das Spiel beider Teams ist ähnlich. Die Münchner und die Madrilenen vertrauen beide auf die Schnelligkeit ihrer Konterangriffe. Den Sprinter Ribéry erwartet eine neue Prüfung.“

Marca: „Die Allianz Arena verlangt nach mehr. Die Bayern nehmen nun Real Madrid ins Visier.“

As: „Die Energie der Bayern muss Real in Alarm versetzen. Das Halbfinale wird für die Madrilenen alles andere als ein Spaziergang werden. Die Bayern-Elf ist gespickt mit Spielern der Extraklasse, sie ist ausgeglichen besetzt und befindet sich in einer sensationellen Form. Gegen Marseille reichte eine halbe Stunde, um den Einzug ins Halbfinale perfekt zu machen.“

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