präsentiert von
Menü
'Es tut sehr weh'

Analysieren, abhaken und fokussieren

Einige gingen vorbei. Andere blieben kurz stehen, redeten mit Journalisten über das Geschehene. Die Mienen hätten eigentlich keiner Worte mehr bedurft. Enttäuschung, Niedergeschlagenheit, Frust. Dass beim Verlassen des Berliner Olympiastadions im Hintergrund die jubelnden Dortmunder zu hören waren, machte es nicht besser. „Es tut sehr weh“, fasste Arjen Robben die Stimmungslage bei den Bayern nach der 2:5 (1:3)-Niederlage im Pokalfinale gegen Borussia Dortmund zusammen.

Auf den anschließenden Bankett in der Hauptstadtrepräsentanz von Bayern-Partner Deutsche Telekom, an dem Mitarbeiter, Sponsoren, Partner und Freunde des Vereins teilnahmen, richtete Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge deutliche Worte an die Mannschaft. „Wenn man 2:5 verliert, ist das kein Zufall, dann ist das auch nicht Pech, sondern man muss klar und deutlich sagen - das war eine Blamage.“ Als „Watschn“ bezeichnete Rummenigge jeden einzelnen Treffer der Schwarz-Gelben.

Weitere Inhalte