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Magdalena Neuner bringt den DFB-Pokal

Biathletin Magdalena Neuner, die ihre Karriere mittlerweile beendet hat, wird am Samstag den DFB-Pokal ins Berliner Olympiastadion bringen. „Es ist eine Riesenehre, ich freue mich, dass ich das machen darf“, erklärte sie. Für wen das Herz der gebürtigen Bayerin anschließend schlagen wird, ist klar: „Ich werde natürlich schon meine Daumen für die heimische Mannschaft drücken.“ Neuner tippt auf einen 2:1-Sieg des FC Bayern.

Gagelmann leitet Pokalfinale
Peter Gagelmann heißt am Samstag der Schiedsrichter des DFB-Pokalfinales zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund. Für den 43 Jahre alten Unparteiischen aus Bremen ist es das erste Pokalendspiel als Schiedsrichter. Im vergangenen Jahr war Gagelmann beim Endspiel in Berlin als Vierter Offizieller im Einsatz. Drei Mal leitete Gagelmann in der abgelaufenen Bundesligasaison Spiele des Rekordmeisters, darunter auch die 0:1-Heimniederlage gegen den BVB. Unterstützt wird Gagelmann von Matthias Anklam und Sascha Thielert, Vierter Offizieller ist Marco Fritz.

Politprominenz beim Pokalfinale
Hoher Besuch im Berliner Olympiastadion: Das Endspiel um den DFB-Pokal zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund wollen am 12. Mai auch Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel mitverfolgen. Erwartet wird außerdem Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich, der auch für Sport zuständig ist. Das teilten das Präsidialamt und das Bundespresseamt in Berlin mit.

FCB will Rostock helfen
Mit einem Benefizspiel will der FC Bayern dem hoch verschuldeten Zweitliga-Absteigers FC Hansa Rostock helfen. „Hansa ist ein Verein mit langer Tradition und muss dem deutschen Profifußball erhalten bleiben“, sagte Karl-Heinz Rummenigge. Uli Hoeneß meinte: „In diesen schweren Zeiten müssen alle, die sich Hansa verbunden fühlen, zum Verein halten.“ Hansa-Vorstand Bernd Hofmann bedankte sich beim Rekordmeister für die Solidarität: „Ein solches Vertrauen seitens des deutschen Rekordmeisters und internationalen Aushängeschildes der Bundesliga ehrt uns ungemein.“ Ein Benefizspiel wäre „finanziell eine enorme Hilfe“. Am Mittwoch hatte die Rostocker Bürgerschaft einem Hilfspaket in Höhe von knapp zwei Millionen Euro zugestimmt, durch den die Insolvenz des Vereins fürs Erste abgewendet werden konnte.

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