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Marke FC Bayern überholt Real und Barça

Die Marke FC Bayern ist weiter auf dem Vormarsch - und wie! Laut einer Studie der Londoner Markenberatung Brand Finance ist der FCB weltweit „der große Gewinner des Jahres“. Der Markenwert des deutschen Rekordmeisters wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 59 Prozent auf 786 Millionen US-Dollar. Damit überholten die Bayern Real Madrid (580 Millionen) und den FC Barcelona (600 Millionen), nur noch Manchester United (853 Millionen) liegt vor dem FCB. Zum Vergleich: Die Marke des FC Chelsea, Gegner des FC Bayern im Champions-League-Finale, ist auf Rang fünf nicht einmal halb so viel wert (398 Millionen) wie die des FC Bayern, beste Bundesligisten hinter dem FCB sind der FC Schalke als Zehnter (266 Millionen) und Borussia Dortmund als Elfter (227 Millionen).

Gauck: 'Das war total okay'
Bundespräsident Joachim Gauck hat mit viel Verständnis auf den verpassten Handschlag von Bastian Schweinsteiger nach dem Champions-League-Finale reagiert. „Das war total okay“, sagte Gauck dem Hörfunksender Antenne Bayern. „Er muss sich nicht entschuldigen. Es ist alles von mir verstanden.“ Schweinsteiger hatte sich am Vortag beim Bundespräsidenten entschuldigt: „Ich habe in diesen Momenten, nach dieser großen Enttäuschung nichts mehr um mich herum wahrgenommen. Ich war verzweifelt, enttäuscht, wie paralysiert.“

Ohne FCB-Profis gegen die Schweiz
Ohne Profis vom FC Bayern wird die deutsche Nationalmannschaft am Samstag das Länderspiel gegen die Schweiz bestreiten. Die acht Münchner EM-Kandidaten erhielten von der sportlichen Leitung um Bundestrainer Joachim Löw einen weiteren Ruhetag, um die Köpfe frei zu bekommen. Am Sonntag werden sie im DFB-Lager in Südfrankreich erwartet. Zum Start steht dann ein gemeinsamer Besuch des Formel-1-Rennens in Monaco auf dem Programm. Für das Testspiel in Basel gegen die Schweiz stehen Löw somit die 19 Spieler zur Verfügung, die sich derzeit in Tourrettes auf das EM-Turnier vorbereiten.

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