präsentiert von
Menü
Endlich im Finale

Ribéry freut sich über zweite Chance

Franck Ribéry ist in diesen Tagen ein willkommener Ratgeber. Nicht für Trainer Jupp Heynckes, bezüglich der Taktik für das bevorstehende Champions-League-Endspiel gegen den FC Chelsea. Sondern vielmehr für David Alaba, Luiz Gustavo und Holger Badstuber. Das Trio ist am Samstagabend beim Finale dahoam aufgrund von Sperren zum Zuschauen verdammt - so wie der Franzose vor zwei Jahren im Endspiel gegen Inter Mailand in Madrid.

„Natürlich versuche ich, ihnen etwas zu helfen. Es ist nicht einfach für diese Spieler, in so einem Spiel gesperrt zu sein“, erklärte der 29-Jährige am Donnerstag nach dem Training des Rekordmeisters in München. Vor allem mit Alaba, seinem Partner auf der linken Außenbahn, spreche er derzeit viel. „Ich habe ihm gesagt: Das ist schwer, aber du bist bei uns. Du hast viele Spiele gemacht. Natürlich ist es schade, dass du nicht spielen kannst im Finale. Aber wenn wir gewinnen, kannst du das vergessen.“

Weitere Inhalte