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'Ein kompletter Stürmer'

Wiedersehen mit 'El Niño' Torres

El Niño wird gefürchtet - vor allem an den Ostküsten Amerikas, wo sich das Wetterphänomen in unregelmäßigen Abständen für verheerende Schäden verantwortlich zeigt. Auch im Fußball und da vor allem in Europa bzw. Deutschland ist El Niño ein furchteinflößender Name. Allerdings weniger wegen seiner Klimakapriolen, sondern vielmehr wegen seiner Torgefährlichkeit. Gemeint ist in diesem Falle natürlich kein Naturereignis, sondern ein Fußballer aus Fleisch und Blut: Fernando Torres.

Der Spanier, wegen seines eher knabenhaften Aussehens als El Niño (das Kind) genannt, hat in seiner Karriere schon die eine oder andere Erfahrung mit Deutschland bzw. deutschen Klubs machen dürfen - oft auch zum Leidwesen von FCB-Profis. Und nun? Wird er am Samstag im Champions-League-Finale im Dienste des FC Chelsea erneut zuschlagen? „Er ist ein kompletter Stürmer, strahlt sehr viel Torgefahr aus, kann den Ball halten, ist schnell, beidfüßig und kopfballstark“, analysierte Philipp Lahm den Angreifer der Blues.

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