präsentiert von
Menü
Inside

Zé Roberto - Glücksbringer Nr. 2

Einen Tag nach Martin Demichelis hat an der Säbener Straße erneut ein Glücksbringer vorbeigeschaut. Am Freitag besuchte Zé Roberto den FC Bayern. Der Brasilianer, der zwischen 2002 und 2006 sowie 2007 und 2009 169 Bundesligaspiele im FCB-Trikot absolviert hat, wurde von Trainern und Spielern herzlich begrüßt und beobachtete das Abschlusstraining des Rekordmeisters von Terrasse und Balkon des Leistungszentrums aus. Der bald 38-Jährige ist übrigens immer noch selbst aktiv. Nach einem Jahr in Katar wird er ab der neuen Saison in seiner Heimat für den Erstligisten Grêmio Porto Alegre aktiv sein.

Tierische Orakel pro FCB
Der Champions-League-Sieger 2012 heißt: FC Bayern! Das prophezeien zumindest die tierischen Orakel. Am Freitag entschied sich zum Beispiel die Kurzhaar-Dackeldame Sissi in den Stachus Passagen nicht für den Chelsea-, sondern für den FC-Bayern-Fressnapf. In Rosenheim tippte auch die Krake Rosi auf den FCB. Bei der Tiefsee-Ausstellung öffnete der Tintenfisch nach einer Viertelstunde Bedenkzeit den Futtertopf mit dem FCB-Logo. Schon den Sieg des FC Bayern in Madrid hatte Rosi richtig vorhergesagt.

Star-Geiger und Star-Tenor für die CL-Hymne
Sie sorgt für Gänsehaut bei Spielern und Fans - die Champions-League-Hymne. Auch vor dem Finale am Samstag in der Allianz Arena wird sie natürlich gespielt werden, und zwar von prominenten Interpreten. Star-Geiger David Garrett wird die Melodie spielen, der gebürtige Münchner Star-Tenor Jonas Kaufmann singen. Apropos Text: Der wurde nämlich geändert. Neben englischen, deutschen und französischen sind jetzt auch spanische und italienische Passagen eingefügt worden. Komponiert wurde die Hymne 1992 vom Engländer Tony Britten in Anlehnung an Georg Friedrich Händels Zadok the Priest.

Die Welt schaut zu
Die Welt schaut nach München, genauer gesagt in die Allianz Arena. Wenn am Samstagabend der FC Bayern gegen den FC Chelsea das Champions-League-Finale bestreitet werden weltweit rund 200 Millionen Fußballfans vor den Fernsehern sitzen. In insgesamt 210 Länder wird die Partie übertragen.

Weitere Inhalte