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Mit Kids aus aller Welt

TALENT-Tage 2012 'rundum gelungen'

Sie konnten es kaum erwarten. Schon deutlich vor 8 Uhr strömten zahlreiche Kinder mit ihren Eltern am Samstag auf das Trainingsgelände des FC Bayern. „Mein Sohn kann schon seit drei Tagen nicht mehr schlafen“, berichtete die Mutter des zehnjährigen Thomas, „jetzt geht es endlich los.“ Sie meinte die TALENT-Tage 2012, die am vergangenen Wochenende an der Säbener Straße stattfanden. Rund 500 Kinder wurden vom FC Bayern zum zweitägigen Sichtungsturnier, das in dieser Form in Deutschland einzigartig ist, eingeladen.

„Es war eine rundum gelungene Veranstaltung. Das Niveau war gut, die Kinder waren begeistert. Es hat Spaß gemacht“, sagte Michael Tarnat - der sportliche Leiter des FC Bayern junior teams - gegenüber fcbayern.de. Gesichtet wurden diesmal die Jahrgänge 2002/03 und 2004/05. Über 1.600 Anmeldungen lagen dem FC Bayern vor, knapp ein Drittel der Kinder durfte schließlich am vergangenen Wochenende auch vorspielen.

Dabei waren zum Großteil Jugendliche aus dem Raum München - aber auch aus aller Welt. „Wir hatten diesmal sogar jemanden aus Kairo“, berichtete junior team-Spielkoordinator Sebastian Dremmler. Zudem wirbelten einige Österreicher, Schweizer, Italiener, Slowenen oder Slowaken auf dem Kunstrasenplatz an der Säbener Straße.

Die Scouts des FC Bayern nahmen die jungen Talente auch in diesem Jahr bei einem Kleinfeldturnier (Fünf gegen Fünf) unter die Lupe. Insgesamt eine Stunde lang (3 x 20 Minuten) durfte jedes Kind sein Können zeigen. „Sie geben ihr Bestes. Es macht auch uns Trainern und den Scouts viel Spaß zu sehen, wie die Kids fighten“, erklärte Tarnat, der die Besten zeitnah zu einem Probetraining beim FC Bayern einladen wird.

Komplette Trainingsausstattung dank adidas

Doch selbst, wenn dies nicht geschehen sollte: Die Kinder erlebten unvergessliche Momente. „Mein Sohn ist nur noch am Strahlen“, erzählte die Mutter des kleinen Thomas am Nachmittag. Augenblicke später hüpfte Thomas im Bayern-Outfit, das FCB-Partner adidas jedem Kind schenkte, ins Auto seiner Mutter. Und es ging zurück in die Heimat.

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