präsentiert von
Menü
Die Neuen beim FCB

Shaqiri und Co. fühlen sich 'pudelwohl'

Claudio Pizarro und Tom Starke waren die Ersten. Gegen 13.35 Uhr öffnete sich die Tür zur Tiefgarage, die beiden Neuzugänge schlenderten gut gelaunt in Richtung Kabine. Wenige Minuten später trafen die Youngster Mitchell Weiser und Lukas Raeder ein - gefolgt von Dante, der um 14.10 Uhr das Trainingsgelände an der Säbener Straße betrat. Xherdan Shaqiri, der sechste externe Neuzugang, wurde von Daniel van Buyten Sekunden später ins Leistungszentrum begleitet. Der erste Arbeitstag beim FC Bayern begann!

Noch vor der ersten Trainingseinheit berichtete Dante gegenüber FCB.tv, er habe ein „sehr positives Gefühl“. Noch etwas schüchtern, aber voller Vorfreude erklärte der Lockenkopf: „Ich möchte so schnell wie möglich richtig fit werden und dann mithelfen, dass wir unsere Ziele erreichen.“ Die Entscheidung aus Gladbach zum FC Bayern zu wechseln, sei ihm leicht gefallen. Denn: „Bayern ist einer der fünf besten Klubs der Welt.“ Sprach‘s, und verschwand fürs Erste in der Kabine.

Um 15.18 Uhr erschienen die Neuzugänge des FC Bayern dann mit ihren neuen Teamkollegen auf dem Rasen. Zunächst stand ein kleines Foto-Shooting auf dem Programm. Neben Shaqiri, Dante, Pizarro, Starke, Weiser und Raeder gesellte sich auch Emre Can mit aufs Foto. Das Bayern-Talent, das bereits in der vergangenen Spielzeit Profiluft schnupperte, gilt offiziell ebenso als Neuzugang. Patrick Weihrauch, der erst kürzlich mit einem Profi-Vertrag ausgestattet wurde, fehlte bei der ersten Trainingseinheit.

Dann ging’s endlich los! Fitnesstrainer Marcelo Martins führte mit den 18 Spielern (die EM-Fahrer befinden sich noch im Urlaub) das Aufwärmprogramm durch. Pizarro fehlte allerdings. Der Peruaner trainierte aufgrund muskulärer Probleme individuell. „Es handelt sich um eine alte Verletzung, die auskuriert werden muss“, erklärte Cheftrainer Jupp Heynckes. Pizza werde die ganze Woche über nur Reha-Training absolvieren, so der Coach.

Heynckes: 'Alle waren sehr engagiert'

Die restlichen Neuen zogen hingegen während der 98-minütigen Einheit voll mit. „Alle waren sehr engagiert bei der Sache“, fand auch Trainer Heynckes. Shaqiri stellte nach dem Training im Gespräch mit FCB.tv fest: „Hier wird schon nochmal anders gearbeitet als in Basel.“ Der Schweizer sprach von einem „wunderschönen“ ersten Arbeitstag, er fühle sich „pudelwohl“. Sein Fazit: „Der FC Bayern ist der perfekte Verein für mich!“ Die anderen Neuzugänge sehen das sicher ähnlich.

Weitere Inhalte