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'Shaq' & 'Pizza'

Zwei zwischen Stabilisation und Spektakel

Sie wälzten sich von der einen Seite zur anderen. Hin und her. Und wieder zurück. Am Montagmittag in Riva del Garda ließ Xherdan Shaqiri die Muskeln spielen. Mehr als faustdickgroß sind seine Waden, spielerisch drückte er sie beim Pressegespräch an die Sofakante. Mal quollen sie links, mal rechts hinter seinem Schienbein hervor. „Ich bin von Natur aus so“, meinte der liebevoll Kraftwürfel getaufte Schweizer und versicherte: „Ich war nicht jeden Tag im Kraftraum.“

Zwei Wochen ist Shaqiri nun beim FC Bayern. Die Integration sei ihm „bis jetzt sehr gut gelungen“, meinte der 1,69 Meter große Dribbler, der einst eine Lehre als Herrenausstatter („Mode interessiert mich.“) begonnen hat. Sein fußballerisches Können führte schließlich aber zu einer ganz anderen Laufbahn.

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