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Drei Jahrzehnte Wachstum mit Hopfner

Das Finale des Landesmeistercups hatte der FC Bayern gerade verloren (0:1 gegen Aston Villa), die Bundesliga auf Rang vier abgeschlossen, aber zumindest den DFB-Pokal gewonnen (Turban-Dieter Hoeneß und das 4:2 gegen Nürnberg). Gespielt wurde im Olympiastadion. Paul Breitner hatte gerade seine Karriere beendet, dafür waren Sören Lerby und Trainer Udo Lattek neu in München - und natürlich er: Karl Hopfner. Im Juli 1983 trat er seinen Dienst als Geschäftsführer an der Säbener Straße an.

Anlässlich des 60. Geburtstages des heutigen stellvertretenden FCB-Vorstandsvorsitzenden blickt fcbayern.de auf die Entwicklung, die der deutsche Rekordmeister seitdem gemacht hat. Um es kurz zu machen: Sie ist in allen Bereichen atemberaubend. „Es hat Spaß gemacht, das alles aufzubauen“, sagt Hopfner. In den letzten drei Jahrzehnten war er maßgeblich am Aufstieg des FC Bayern beteiligt.

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