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Alaba macht den nächsten Schritt

Ein guter Tag für David Alaba! Zehn Wochen nach seinem Ermüdungsbruch im linken Fuß trainierte Österreichs Fußballer des Jahres am Freitag erstmals wieder mit der Mannschaft, zumindest teilweise. Der 20-Jährige absolvierte das Aufwärmprogramm sowie die Passübungen mit den Kollegen, ehe er sein individuelles Aufbautraining fortsetzte. Alaba hatte sich Mitte Juli beim Testspiel gegen Neapel die Verletzung zugezogen.

Mit starker Serie nach Werder
Nach acht Pflichtspielsiegen in Folge reist der FC Bayern mit breiter Brust zum Gastspiel bei Werder Bremen. Und auch die jüngste Bilanz gegen die Hanseaten kann sich sehen lassen, denn der FCB verlor keines der letzten neun Pflichtspiele gegen Werder. Sechs Siegen stehen drei Unentschieden gegenüber, das letzte Duell im April dieses Jahres gewann der Rekordmeister mit 2:1 in Bremen und ist damit seit vier Spielen an der Weser unbesiegt. Der letzte Erfolg der Bremer liegt fast vier Jahre zurück: Im September 2008 gewann Werder in München mit 5:2.

93. Duell zwischen Bayern und Werder
Zum insgesamt 93. Mal kommt es am Samstag in der Bundesliga zum Nord-Süd-Gipfel zwischen Werder Bremen und dem FC Bayern. Die Gesamtbilanz spricht dabei klar für den Rekordmeister: 41 Siegen stehen bislang 25 Unentschieden und 26 Niederlagen gegenüber, das Torverhältnis lautet 158:116. Aber: Gegen kein anderes Team verlor der FCB in der Bundesliga so oft wie gegen Werder. Auch die 116 Gegentore sind - genau wie die 19 Auswärtsniederlagen - Höchstwert für die Münchner.

Werder ohne Lukimya
Ohne Neuzugang Assani Lukimya muss Werder Bremen am Samstag gegen den FC Bayern antreten. Der Innenverteidiger, der im Sommer von Aufsteiger Fortuna Düsseldorf an die Weser wechselte, fehlt gegen den Rekordmeister aufgrund einer Rotsperre. Im Spiel gegen den VfB Stuttgart (2:2) am vergangenen Sonntag war Lukimya in der 89. Minute eingewechselt worden und sah in der Nachspielzeit nach einem Foulspiel am ehemaligen Münchner Georg Niedermeier die Rote Karte.

Jubiläum für Schiedsrichter Weiner
Zum zweiten Mal in dieser Saison leitet Schiedsrichter Michael Weiner eine Partie des FC Bayern. Bereits beim Finale um den Supercup Mitte August, das der FCB mit 2:1 gegen Borussia Dortmund gewann, war der 43 Jahre alte Polizeioberrat aus Ottenstein im Einsatz. Unterstützt wird Weiner in seinem 200. Bundesliga-Einsatz von Norbert Grudzinski und Holger Henschel, vierter Offizieller ist Thorsten Schriever.

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